Trockenheit August 2013 und Schadenslagen

Diskussionen rund um Kurz- & Mittelfristprognosen und Wetterentwicklungen
Tomscout

Samstag 3. August 2013, 10:48

Nachdem schon viel über Schäden und Probleme duch den langen fehlenden NS diskutiert wurde, nehme ich dies zum Anlass, um hier mal einen eigenen Blog dafür zu eröffnen: Bei uns im Raum Bez. Neunkirchen wirds bald wirklich kritisch, va. für die Landwirte, denen ein kompletter Schnitt (ca. Ein Drittel der Gesamtfutterenteim Jahr) ausfallen wird. Nichtnur Gras und Klee, sondern auch Silomais ist mit bis zu -50% zt betroffen.
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bluedog
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Samstag 3. August 2013, 11:14

bei uns ist es extrem trocken, die böden simnd ausgetrocknet, steinhart (lehmig), mit breiten rissen.
der mais auf den feldern zeigt grossteils von unten her braune blätter, ich habe maisfelder gesehen, wo die spitzen wie u-hakerl zu boden hängen.
der "wildwuchs" im wald (brennnessel, springkraut etc.) ist grossteils völlig vertrocknet, die wiesen sind braun, junge baume zeigen bereits braunes laub.

es wurde in der region stegersbach bereits zum wassersparen aufgerufen (klar, der golfrasen verbaucht viel wasser.... *roll* ).
der obmann unserer kleinen wassergenossenschaft läuft mit dem feldstecher durch die gegend auf spioniert "wassersündern" hinterher.... *schweig*
Zuletzt geändert von bluedog am Samstag 3. August 2013, 11:32, insgesamt 1-mal geändert.
_M_J_

Samstag 3. August 2013, 11:25

Wie ich schon im Augustthread sagte Dürre ist nicht nur schlecht:
Ich bin mir eigentlich auch ziemlich sicher, dass der Kelch an uns vorbeigeht (im Negativen Sinne), aber wie Markus schon sagte glücklicherweise war der Winter und das Frühjahr sehr feucht, letztes Jahr war's umgekehrt Winter + Frühjahr staubtrocken, dann im Juli überdurchschnittlich viele NS. Ich denke mal, dass besonders bei uns im Osten, wo wir ja noch die Ausläufer der Ausläufer der Steppe zu spüren bekommen, die Natur in einer Dürreperiode oder nach der Dürre womöglich sogar einen Aufschwung erlebt. (beispielsweise durch Waldbrände freigewordene Flächen) Was ich damit sagen will: Eine Dürre im Sommer hat nicht nur schlechte Seiten, ganz genauso verhält es sich mit dem Gegenteil. Für die Landwirte natürlich furchtbar, ich kann's verstehen wenn einem das Wetter, nicht nur körperlich, zusetzt.
MfG
PS: Ein bissel OT aber musste auch einmal gesagt werden.
MfG
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bluedog
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Samstag 3. August 2013, 11:30

ich kann an waldbränden und dadurch freigewordenen flächen nichts gutes finden....
es gitb es schon viel zu wenig (zusammenhängende) waldflächen, zudem ist wald das einzige natürliche humusbildende (und wasserspeichernde) system.
die so freigewordenen flächen werden ja doch nur in mit gift versuchte monokulturen umgewandelt oder besiedelt und zubetoniert.
die wildtiere haben so immer weniger lebensraum.

und ich glaube schon, dass diese extremtemperaturen von über 30° über längere zeit für unsere breiten unnatürlich sind.
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Feli
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Samstag 3. August 2013, 12:34

die getreideernte dürfte gut sein. im umkreis wird wie verrückt goldenes getreide gedroschen.
maisfelder sind an und für sich hoch aber stellenweise auch durch den wassermangel betroffen.
in meiner ecke gibts viel lehm-/schlierboden. da is eventuell bissi besser als auf dem schotterboden der ehemaligen flussläufe an steyr und enns.
bei futterwiesen weiss ich nicht - schätz aber dass der schaden hier schon größer ist als bei getreide.
regen wird trotz allem jetzt schön langsam dringendst notwendig.
liebe grüsse
(die) Feli
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_M_J_

Samstag 3. August 2013, 12:51

@bluedog: Ganz kann ich deine Behauptung nicht stehen lassen, in Österreich wächst der Wald sogar! Wenn man Wildtiere schreibt, meint man oft Rehe, Füchse, Dachse usw. Die haben natürlich eine Daseinsberechtigung, aber Wildtiere sind genauso Amphibien, Reptilien und Insekten welche auf den freigewordenen Flächen wesentlich bessere Lebensbedingungen finden. Umgewandelt in Monokulturen? Glaube ich ehrlich gesagt nicht, der Wald wird wohl eher wieder aufgeforstet, denn der Wald war ja vorher nicht umsonst da und wurde ebenfalls bewirtschaftet, btw. diese bewirtschafteten Wälder sind meist ebenfalls derart leergeräumt, dass sie nur noch wenig mehr ökologischen Nutzen haben als Ackerflächen. Natürlich kanns sein das die Fälle eintreten die du oben genannt hast, dies ist aber wie gesagt aus meiner Sicht eher unwahrscheinlich.
MfG
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Pete
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Samstag 3. August 2013, 12:52

Ich bin ja nur durch mein Pferdehobby auch ein bissl finanziell betroffen, hab also kein Recht wirklich zu suddern, den bei mir geht's nicht um den Lebensunterhalt. Dennoch war das heurige Jahr diesbezüglich sehr grausam:

Zuerst der komplett trockene April wo die Wiesen nicht wachsen konnten, dann feucht/warm - perfekt - Wiesen wuchsen super, ein toller 1. Heuernte-Schnitt stand bevor. Dann kam das Hochwasser, und damit ein 100%iger Ausfall des 1. Heuschnittes.
Nachdem es bei uns in der Gegend aufgrund dessen, dass es bekanntlich allgemein wenig Niederschlag gibt, jährlich ohnehin nur 2 Heuschnitte gibt, lag nun die ganze Hoffnung auf dem 2. Schnitt. Aber den wird es aufgrund der Trockenheit wohl nicht geben. D.h. hier in der Gegend für das gesamte Jahr 2013 bis zu 100% Heuernte-Verlust. Damit muss ich alles teuer einkaufen - und nachdem heuer generell viel zu wenig Heu da ist, werden die Preise wohl explodieren.
Ich möchte da garnicht wissen, wie es großen Betrieben geht, die nun massenweise Heu zukaufen müssen ... wohl existenzbedrohend (zumindest vorübergehend).

Die Probleme mit Erdäpfel, Mais, Kürbis und Zuckerrüben (ev. auch Sonnenblumen) sind ohnehin bekannt und wurden schon thematisiert - hier geht es nur noch um die Höhe der Ausfallsquote.

Und nachdem auch die nächsten Wochen trocken und heiß bleiben werden, wird sich die Situation noch verschärfen.

Auch ja - ich hab heuer im Frühjahr viele Obstbäume gepflanzt - an Stellen, wo es keine Wasserleitung gibt - es ist ein wahrer Kampf, die Bäume drüber zu bringen über die Dürre ...

PS: Und das alles nun im Jahr nach der größten Trockenheit, die es hier in der Gegend je gab *flop*
Liebe Grüße
Peter
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Nolan

Samstag 3. August 2013, 12:58

Unsere Bauern werden sich ebenfalls anpassen müssen in Zukunft. Kann ja keiner Voraussagen ob es solche Dürren in Zukunft nicht sogar öfter gibt.
Natürlich muss jetzt geholfen werden, aber das geht nicht jedes Jahr.
Anouk

Samstag 3. August 2013, 13:02

Wenn diese Trockenheit so weiter geht, werden die Lebensmittel in die Höhe schnalzen bis zum abwinken. Vorallem den Bauern bleibt nicht mal das mind. für den Eigenbedarf.
Nolan

Samstag 3. August 2013, 13:06

Hat es so eine Dürre in Österreich schonmal gegeben?
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ThomasPf
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Samstag 3. August 2013, 13:09

Es hat noch nie so einen trockenen Juli in Ö seit Beginn der Messungen gegeben.
http://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/news ... geschichte

http://zacost.zamg.ac.at/phaeno_portal/ ... s-ist.html

Wie der August wird ist noch nicht ganz absehbar.
Liebe Grüße,
Thomas.


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elawien

Samstag 3. August 2013, 13:39

Wie schon im Augustthread geschrieben: im Kurier gab es gestern einen Artikel zu dem Thema, hier der Link: http://kurier.at/chronik/oesterreich/im ... 21.178.423" onclick="window.open(this.href);return false;

Und noch ein Link vom ORF http://orf.at/stories/2193300/2193305/" onclick="window.open(this.href);return false;, wobei ich den schon wieder eher kabarettreif finde aufgrund der Fotos: Faymann und Bäuerin im trockenen Maisfeld, Spindelegger sagt im Feld "Wahlkampf auf dem Feld gibt es nicht". *lach* *roll*

Wie der August insgesamt wird, kann man jetzt noch nicht abschätzen, siehe die derzeitigen Unterschiede zwischen EZ und GFS, da wird man schlichtweg noch einige Tage warten müssen, um abschätzen zu können, wie stabil das Hoch nun tatsächlich ist und wie lange es vor allem dem Osten/Südosten noch erhalten bleibt. Da sich Westlagen ja mittlerweile fast nur mehr tageweise "etablieren", erachte ich eine maximal kurze Unterbrechung inklusive Rückkehr der nächsten heißen Vorderseite derzeit für äußerst wahrscheinlich, habe aber nichts gegen einen Irrtum. Mir scheint, dass es fast nur mehr Südost/Ost- bis Nordostkomponenten bei unserem Wetter gibt, der Atlantik grüßt maximal und winkt kurz, das war es auch schon wieder. Nach Kyrill und Paula herrscht diesbezüglich irgendwie vorwiegend Flaute. *nixweiss*
Tomscout

Samstag 3. August 2013, 13:45

Feli hat geschrieben:die getreideernte dürfte gut sein. im umkreis wird wie verrückt goldenes getreide gedroschen.
maisfelder sind an und für sich hoch aber stellenweise auch durch den wassermangel betroffen.
in meiner ecke gibts viel lehm-/schlierboden. da is eventuell bissi besser als auf dem schotterboden der ehemaligen flussläufe an steyr und enns.
bei futterwiesen weiss ich nicht - schätz aber dass der schaden hier schon größer ist als bei getreide.
regen wird trotz allem jetzt schön langsam dringendst notwendig.
Getreidernte ist davon eher nicht betroffen, da in der Masse-, Blüh und Reifephase noch genug, bzw mehr als genug Feuchtigkeit vorhanden war. Die Hitze hat in der letzten Phase der Totreife eher wenig negativen Einfluss.
Probleme sind die Pflanzen die jetzigen Reifephase aktuell Wasser benötigen.
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Samstag 3. August 2013, 13:57

Bezüglich Juli 2103 und Niederschlag ein Trauerspiel.

Insgesamt nur 10,6L/m² aus 2 Niederschlagsereignissen!
Sonnenstunden 317,25h.

2012 hat der Juli 127,8l/m² gehabt, unglaublich im Vergleich.
Sonnenstunden 270,25h, eigentlich nicht viel weniger.

Das trockenste Monat 2012 war der August mit 25,6l/m².
Sonnenstunden 264,25h.

Schau ma mal wie es heuer wird.
LG
Thomas

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Samstag 3. August 2013, 14:01

Große Ernteausfälle dürften bei Mais- und Kürbiskulturen im Südosten auftreten. Neben dem ungünstigen Witterungseinflüssen wirken sich ungünstige Bodeneigenschaften negativ aus, besonders auf den wechselfeuchten Bodentypen (Pseudogleye) auf den Terrassenlagen.

Dort wo die Böden tonreicher sind, treten bereits die Trockenrisse im Boden auf
Liebe Grüße,
Thomas.


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Samstag 3. August 2013, 15:24

mal eine frage, besteht eigentlich die möglichkeit, dass eine flussquelle kein wasser mehr fördert bei der trockenheit? der wasserstand der triesting ist schon extrem niedrig.
Nyuli
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Samstag 3. August 2013, 15:41

Gobi86 hat geschrieben:mal eine frage, besteht eigentlich die möglichkeit, dass eine flussquelle kein wasser mehr fördert bei der trockenheit? der wasserstand der triesting ist schon extrem niedrig.
Nachdem die Triesting eigentlich durch den Zufluss von vielen Bächen erhalten wird, die auch nicht immer mit Wasser gefüllt sind, ja, es besteht die Möglichkeit, dass der Fluss mal trocken wird.
-----------------
Gruß, Stefan
Anouk

Samstag 3. August 2013, 17:49

Gobi86 hat geschrieben:mal eine frage, besteht eigentlich die möglichkeit, dass eine flussquelle kein wasser mehr fördert bei der trockenheit? der wasserstand der triesting ist schon extrem niedrig.
Denke jede Flussquelle kann versickern, vorallem bei Temperaturen knapp unter der 40er Grenze. Klar kann man künstliche Gräben anlegen eventuell von einem nahegelegen wasserführenden Fluß, das ist aber Kosten- und Zeitaufwändig. Aber für die Kosten die dadurch entstehen kann man wahrscheinlich viele notwendige Felder bewässern. Gerade Mais- & Kartoffelfelder. Und in der Steiermark die Kürbisfelder.

Da der August noch relativ jung ist, steht eigentlich noch vieles offen. Man kann nur hoffen das es bald nur so runterwaschelt. Leider sagt die GFS was anderes. Trotzdem was bleibt ist die Hoffnung.
Gobi86
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Samstag 3. August 2013, 21:40

Anouk hat geschrieben:
Gobi86 hat geschrieben:mal eine frage, besteht eigentlich die möglichkeit, dass eine flussquelle kein wasser mehr fördert bei der trockenheit? der wasserstand der triesting ist schon extrem niedrig.
Denke jede Flussquelle kann versickern, vorallem bei Temperaturen knapp unter der 40er Grenze. Klar kann man künstliche Gräben anlegen eventuell von einem nahegelegen wasserführenden Fluß, das ist aber Kosten- und Zeitaufwändig. Aber für die Kosten die dadurch entstehen kann man wahrscheinlich viele notwendige Felder bewässern. Gerade Mais- & Kartoffelfelder. Und in der Steiermark die Kürbisfelder.

Da der August noch relativ jung ist, steht eigentlich noch vieles offen. Man kann nur hoffen das es bald nur so runterwaschelt. Leider sagt die GFS was anderes. Trotzdem was bleibt ist die Hoffnung.
sowas hab ich mir bei uns auch gedacht. das triestingtal ist ja nicht besonders breit, da iann es doch nicht so teuer sein, bewässerungsleitungen bzw. -gräben zu legen.
sicher ist es einfacher zu jammern und förderungen einzustreifen, aber ich denke da wo es geht, muss man vorhandene ressourcen nutzen. es wird in zukunft sicher nicht besser werden.
nadjap
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Sonntag 4. August 2013, 08:28

Das denke ich auch. Vor 1 Jahrzehnt noch war es ja fast undenkbar, dass es einmal in Summe ca. 2 Wochen lang über 35°C haben wird.
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Tomscout

Sonntag 4. August 2013, 09:50

Interessantes Detail am Rande bzgl Wasserbedarf, hab mich schlau gemacht:

Ein Getreidefeld verdunstet/bedarf ca zw 5-10 liter pro qm pro heissem Sommertag. Alles, das nicht aus NS dafuer kommt, wird aus tiefen Bodenschichten, bis zum Grundwasser heraufgezogen. Dh nach 2-3 Tagen nach einem ordentlichen Gewitter, hat der Boden wieder alles verdunstet und man hat wieder die gleiche Trockenlage wie zuvor. Arg, eigentlich.
Tau kann nachts zw 0,5-2liter “retour“ bringen.
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Sonntag 4. August 2013, 10:08

Das Wetterprogramm hat für gestern eine Evapotranspiration von 5mm/m² berechnet, dürfte somit mit den 5-10L übereinstimmen.
Kein Regen seit 24 Tagen, somit sind theoretisch min 120L verdunstet. Das holt man nicht mehr auf.
LG
Thomas

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Pete
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Sonntag 4. August 2013, 23:07

nur 2,5 mm Niederschlag heute Abend! die Trockenheit geht praktisch ohne Unterbrechung weiter ... :(
Liebe Grüße
Peter
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Roland
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Sonntag 4. August 2013, 23:10

Auch hier leider nur 1,3mm. Bei der Tawes waren es sogar nur 0,6mm !
Traurig bei solchen Radarbildern.
Wien 1020
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Hannes
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Sonntag 4. August 2013, 23:10

24,1mm Die Trockenheit wurde in unserer Region gemildert
lg Hannes
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Wetterstation: Vantage Pro 2 Aktiv, Hellmann 200cm² Webcam Mobotix
Standort [ x ] Kötschach-Mauthen 705m.ü.Adria / Bezirk Hermagor/Oberes Gailtal
Standort [ ] Graz Eggenberg
Standort [ ] Miesenbach bei Birkfeld
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