Wetterwiese 2020

Diskussionen rund um Kurz- & Mittelfristprognosen und Wetterentwicklungen
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ManuelW4
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Mittwoch 22. Januar 2020, 09:53

wienerin hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 09:36
ManuelW4 hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 09:13
rudolf hat geschrieben:
Dienstag 21. Januar 2020, 18:37
Ja die Inversionswetterlagen sind für Flachländer gemein. Hat aber auch was Gutes, die Nachttemperaturen sinken nicht sehr ab. Die klaren Nachtgebiete haben zweistellige Minusgrade.
Aha. Und was genau soll daran gut sein?
Man spart Heizkosten. ;)
na dann freuen wir uns doch alle auf den klimawandel - oder? *ach*

... dass man heizkosten spart, ist meiner meinung nach unsinn. denn klare nächte ziehen ja tagsüber in der regel viel sonnenschein nach sich. bei dauergrau und vielleicht noch viel wind kühlt ein gebäude sicher stärker aus als bei ruhiger, klarer luftmasse
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wienerin
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Mittwoch 22. Januar 2020, 10:11

ManuelW4 hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 09:53
wienerin hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 09:36
ManuelW4 hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 09:13
rudolf hat geschrieben:
Dienstag 21. Januar 2020, 18:37
Ja die Inversionswetterlagen sind für Flachländer gemein. Hat aber auch was Gutes, die Nachttemperaturen sinken nicht sehr ab. Die klaren Nachtgebiete haben zweistellige Minusgrade.
Aha. Und was genau soll daran gut sein?
Man spart Heizkosten. ;)
na dann freuen wir uns doch alle auf den klimawandel - oder? *ach*

... dass man heizkosten spart, ist meiner meinung nach unsinn. denn klare nächte ziehen ja tagsüber in der regel viel sonnenschein nach sich. bei dauergrau und vielleicht noch viel wind kühlt ein gebäude sicher stärker aus als bei ruhiger, klarer luftmasse
Ich habe auch diesen Winter wieder extrem wenig geheizt und muss natürlich bei -5°C oder -10°C kalten Nächten die Heizung aufdrehen, bei -1°C hingegen nicht. Hängt natürlich wie immer davon ab, wie persönliche Wohnsituation ist, bei uns ist es kein Haus, sondern eine Wohnung und die ist gut gedämmt, aber liegt von Dezember bis Februar eher ungünstig, wenn es um direktes Sonnenlicht geht, aber speichert ganz gut Wärme, wenn es nicht zu stark auskühlt.

Und egal wie man den Klimawandel bewertet, natürlich haben milde Winter auch Vorteile, wenn es ums Heizen geht, dazu braucht man eigentlich nicht weiter diskutieren, man vergleiche nur, was man vor 15 Jahren fürs Heizen gezahlt hat mit dem was man heute ausgibt und nein, das geht bei mir jedenfalls nicht im Sommer für die Klimaanlage drauf, ich habe keine. ;)

Meine Sicht auf den Klimawandel ist insofern differenziert, als ich mir schon recht oft denke, dass jene die ständig äußern wie arg das alles ist und das was gemacht werden muss, erst einmal selbst beginnen sollten, ich lebe schon seit 20 Jahren so ökologisch wie es geht, konsumiere nachhaltig und minimalistisch von Gewand bis zu den Möbeln, gerne auch Second-Hand, schaue darauf, dass Gewand hauptsächlich in Europa und fair produziert wird, esse kein Fleisch, habe kein Auto, bin in den letzten zwanzig Jahren genau fünfmal geflogen, geringe Heizkosten.
Ich würde gerne wissen, wie es da bei dir aussieht, ich persönlich finde es weniger wichtig, dass man sich über Eiseskälte freut, sondern mehr, dass man etwas macht und am eigenen Leben ändert. Ob ich mich über Kälte freue oder nicht, ändert hingegen erwiesenermaßen rein gar nix. Wünsche sind nett, aber wirkungslos, ich wünsche mir ja auch ständig mehr Regen und weniger heiße Sommer und muss leider feststellen, es bleibt ohne Auswirkung auf das Wettergeschehen.
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ManuelW4
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Mittwoch 22. Januar 2020, 10:59

das freut mich ungemein, dass du so vorbildlich lebst :) um das ging's aber eigentlich nicht ;) milde winter gut zu finden, darüber kann man in meinen augen sehr wohl diskutieren. die heizkosten mögen geringer sein, diese ansicht finde ich aber ehrlich gesagt ziemlich egoistisch, denn die natur findet die warmen winter nicht soooo super - siehe zb. den orf-bericht vor 2 tagen:

https://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/120 ... u/14628647

es verlangt ja keiner einen winter, der 4K zu kalt ausfällt. ein halbwegs normaler winter (und diese bringen bspw im waldviertel öfters unter -20°C) würde schon reichen. und ich denke, dass die heizkosten eines normalen winters niemanden finanziell ruinieren. im übrigen manifestiert sich in dieser diskussion einmal mehr das große problem im umgang mit der klimaerwärmung. die auswirkungen ebendieser werden vom großteil der bevölkerung wohlwollend akzeptiert (wärmere winter, heiße sommer und wochenlang andauernder sonnenschein etc.). die gleiche klimaerwärmung ist es aber, die millionen von menschen in naher zukunft das leben, zumindest aber ihren wohnort kosten wird. darum auch meine provokante frage, was an einem so warmen winter gut sein soll. letztendlich hilft es aber natürlich nur, wenn jeder einzelne etwas gegen seinen co2-fußabdruck tut, da bin ich ganz bei dir. sich alleine der auswirkungen bewusst zu sein mag moralisch gut sein, es ändert aber nix - nichtsdestotrotz finde ich es wichtig.

btw: der heurige winter fällt in österreich bisher im vgl zu 1961-1990 um 3,4K zu mild aus, in manchen gegend gar um ca. 5K. das ist eigentlich nur unglaublich.
https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/kli ... 20-0&ref=1
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SteHo
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Mittwoch 22. Januar 2020, 11:32

Es ist zwar unglaublich, dass der heurige Winter um 3.4K zu warm ist, aber nicht ueberraschend. Das derzeitige Wintermittel in AT ist ws schon bei +2K, und man hat halt on top noch die natuerliche Variabilitaet. Das heisst ein durchschnittlicher Winter ist halt eigentlich schon zum derzeitigen Klima ein unterdurchschnittlicher. Man muss halt bedenken, dass wir derzeit erst bei knapp ueber +1 Grad globalem Temperaturanstieg sind, wie die Winter in AT bei +2 Grad global und +3-4K in AT aussehen kann man sich ausmalen. Besonders, wie ein "zu warmer" Winter dann mit +5-6K zum 1961-1990 Mittel daherkommt mag man sich nicht ausmalen (keine Eistage, kaum Frosttage, 0 Schneedeckentage in den Taelern...)

Viel schlimmer aber auch nicht mehr gaenzlich undenkbar ist, dass wir bald Sommerabweichungen zum 1961-1990 Mittel von 5 Grad und mehr sehen werden und das bereitet mir tatsaechlich schon schlaflose Naechte (Nahrungsversorgung, Hitze vs. Gesundheit,..)
Polar- und Klimaforscher.

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timberjack1
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Mittwoch 22. Januar 2020, 11:47

Gehört eigentlich in den Klimawandel Thread. Aber ihr wisst schon dass Weltweit viel mehr Energie zum Kühlen benötigt wird als zum Heizen.
Von dem her kann man sich einen kalten Winter nur wünschen, auch wenn´s nix hilft. :((
Und egal wie man den Klimawandel bewertet, natürlich haben milde Winter auch Vorteile, wenn es ums Heizen geht, dazu braucht man eigentlich nicht weiter diskutieren, man vergleiche nur, was man vor 15 Jahren fürs Heizen gezahlt hat mit dem was man heute ausgibt und nein, das geht bei mir jedenfalls nicht im Sommer für die Klimaanlage drauf, ich habe keine. ;)

Meine Sicht auf den Klimawandel ist insofern differenziert, als ich mir schon recht oft denke, dass jene die ständig äußern wie arg das alles ist und das was gemacht werden muss, erst einmal selbst beginnen sollten, ich lebe schon seit 20 Jahren so ökologisch wie es geht, konsumiere nachhaltig und minimalistisch von Gewand bis zu den Möbeln, gerne auch Second-Hand, schaue darauf, dass Gewand hauptsächlich in Europa und fair produziert wird, esse kein Fleisch, habe kein Auto, bin in den letzten zwanzig Jahren genau fünfmal geflogen, geringe Heizkosten.
Ich würde gerne wissen, wie es da bei dir aussieht, ich persönlich finde es weniger wichtig, dass man sich über Eiseskälte freut, sondern mehr, dass man etwas macht und am eigenen Leben ändert. Ob ich mich über Kälte freue oder nicht, ändert hingegen erwiesenermaßen rein gar nix. Wünsche sind nett, aber wirkungslos, ich wünsche mir ja auch ständig mehr Regen und weniger heiße Sommer und muss leider feststellen, es bleibt ohne Auswirkung auf das Wettergeschehen.
Das tut mir aber leid für dich.
wienerin
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Mittwoch 22. Januar 2020, 11:52

SteHo hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 11:32
Es ist zwar unglaublich, dass der heurige Winter um 3.4K zu warm ist, aber nicht ueberraschend. Das derzeitige Wintermittel in AT ist ws schon bei +2K, und man hat halt on top noch die natuerliche Variabilitaet. Das heisst ein durchschnittlicher Winter ist halt eigentlich schon zum derzeitigen Klima ein unterdurchschnittlicher. Man muss halt bedenken, dass wir derzeit erst bei knapp ueber +1 Grad globalem Temperaturanstieg sind, wie die Winter in AT bei +2 Grad global und +3-4K in AT aussehen kann man sich ausmalen. Besonders, wie ein "zu warmer" Winter dann mit +5-6K zum 1961-1990 Mittel daherkommt mag man sich nicht ausmalen (keine Eistage, kaum Frosttage, 0 Schneedeckentage in den Taelern...)

Viel schlimmer aber auch nicht mehr gaenzlich undenkbar ist, dass wir bald Sommerabweichungen zum 1961-1990 Mittel von 5 Grad und mehr sehen werden und das bereitet mir tatsaechlich schon schlaflose Naechte (Nahrungsversorgung, Hitze vs. Gesundheit,..)
Die Sommerabweichungen sehe ich auch als problematischer, bzw. generell die Abnahme der Variabilität im Sommerhalbjahr. Früher gab es nach milden Wintern oft ein unbeständiges Sommerhalbjahr und gleichte das sich übers Jahr gerechnet aus, mittlerweile gibt es 1 bis max. 2 unterdurchschnittlich temperierte Monate im Jahr. Das macht dann die extreme Abweichung übers Jahr gerechnet aus.
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bluedog
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Mittwoch 22. Januar 2020, 12:47

*heiss* *grübel* *roll*

22.01.2020 00:45:00 -4,8
22.01.2020 01:00:00 -5,2
22.01.2020 01:15:00 -5,2
22.01.2020 01:30:00 -5,0
22.01.2020 01:45:00 -4,8

22.01.2020 11:30:00 -2,5
22.01.2020 11:45:00 -2,5
22.01.2020 12:00:00 -2,4
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Feli
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Mittwoch 22. Januar 2020, 12:55

wienerin hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 09:36
ManuelW4 hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 09:13
rudolf hat geschrieben:
Dienstag 21. Januar 2020, 18:37
Ja die Inversionswetterlagen sind für Flachländer gemein. Hat aber auch was Gutes, die Nachttemperaturen sinken nicht sehr ab. Die klaren Nachtgebiete haben zweistellige Minusgrade.
Aha. Und was genau soll daran gut sein?
Man spart Heizkosten. ;)

wisst ihr was mich echt schön langsam wirklich nervt und mir keinen spass mehr macht!?
man kann nicht mal mehr einfach was sagen ohne dass draus eine mit erhobenem zeigefinger geführte mega klima-diskussion wird, bei ders einem ganz normalen menschen ohne wissenschaftlichen background schlichtweg die schuhe auszieht, und einem nix mehr einfällt, was man denn jetzt überhaupt noch sagen DARF ohne gleich wieder eine verbale klatsche zu erhalten?

bis dahin - siehe zitat oben, wärs harmlos gewesen.
und was ist an dem fakt falsch bitte, dass man sich in diesem winter heizkosten spart und das dem geldbörsl gut tut? NIX is falsch dran! :-) schlicht und ergreifend genau NIX!

können wir das BITTE auf den klimathread beschränken!? dort könnt ihr euch austoben und euch mit solchen dingen gegenseitig "verbal erschlagen". ;)
bitte nicht im rest vom forum! ein die ganze welt betreffendes thema heisst nicht, dass es auch global überall diskutiert werden muss, da habt ihr irgendwie was falsch verstanden...
ich mach euch gern im klimabereich noch ein paar threads auf, wenn nötig, wo nebenthemen, unterthemen oder sonst was zum klimawandel behandelt werden können.

ich will bitte hier in teilen des skywarn-forums auch noch einfach im hier und jetzt "leben" können mit aussagen, die ich nicht ständig das ganze klima-schutz-manual rauf und runter auf klimatauglichkeit/korrektheit untersuchen muss bevor ich sie poste.
Und egal wie man den Klimawandel bewertet, natürlich haben milde Winter auch Vorteile, wenn es ums Heizen geht, dazu braucht man eigentlich nicht weiter diskutieren, man vergleiche nur, was man vor 15 Jahren fürs Heizen gezahlt hat mit dem was man heute ausgibt und nein, das geht bei mir jedenfalls nicht im Sommer für die Klimaanlage drauf, ich habe keine.
das ist so eine aussage - warum muss man sich im nebensatz dafür rechtfertigen, dass man eh keine klimaanlage hat!? und solche beispiele gibts zu hauf! immer mehr... das muss nicht ständig sein.
keiner traut sich aus angst vor öffentlicher ächtung heute mehr sagen "ich fahr einen diesel, weil ich das MAG! ohne dem nachsatz "ich brauch das auto, weil ich keine öffentlichen hab"...
wobei - stimmt nicht - ich würd meinen diesel auch dann fahren, wenn ich öffentliche hätt... => ja ihr dürft mich zerfleischen ;-) ich halt das aus! :D

regt euch lieber über so was auf:
heute puls4 in der früh - jetzt gibts auch schon klimatarier.... *huch* * *ko* *ach*
die neue weltreligion.... https://www.klimatarier.com/de/index

*schweig* *aua* *ähm*

danke fürs zuhören ;) hier gehts zum klimathread: viewtopic.php?f=126&t=6738
*thema*

*ot* *oops* *sorry*
aber DAS musste jetzt mal sein.... ;)

aufreger, lob und kritik, ideen an mich per PN bitte! danke!
liebe grüsse
(die) Feli
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ThomasPf
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Mittwoch 22. Januar 2020, 12:58

bluedog hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 12:47
*heiss* *grübel* *roll*

22.01.2020 00:45:00 -4,8
22.01.2020 01:00:00 -5,2
22.01.2020 01:15:00 -5,2
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22.01.2020 11:30:00 -2,5
22.01.2020 11:45:00 -2,5
22.01.2020 12:00:00 -2,4
22.01.2020 12:15:00 -2,4
Eistage im Jänner sind aber jetzt nicht ganz ungewöhnlich. ;)

In Graz trat heute das interessante Phänomen auf, dass tagsüber Nebel aus Ost bis Süd aufgezogen ist. Vor dem Aufzug der Nebelfelder lag die Temperatur um 10 Uhr um +1°C, nach dem Aufzug der Nebelfelder bei -1°C. Jetzt löst sich der Nebel langsam auf.
Liebe Grüße,
Thomas.


Hart bei Graz, Ragnitztal 47°4'25''N, 15°31'1''E, 418m ü.NN, bzw.
Graz Innere Stadt 47°04'12''N, 15°26'26''E, 353m ü.NN


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SteHo
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ThomasPf hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 12:58
bluedog hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 12:47
*heiss* *grübel* *roll*

22.01.2020 00:45:00 -4,8
22.01.2020 01:00:00 -5,2
22.01.2020 01:15:00 -5,2
22.01.2020 01:30:00 -5,0
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22.01.2020 11:45:00 -2,5
22.01.2020 12:00:00 -2,4
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Eistage im Jänner sind aber jetzt nicht ganz ungewöhnlich. ;)

In Graz trat heute das interessante Phänomen auf, dass tagsüber Nebel aus Ost bis Süd aufgezogen ist. Vor dem Aufzug der Nebelfelder lag die Temperatur um 10 Uhr um +1°C, nach dem Aufzug der Nebelfelder bei -1°C. Jetzt löst sich der Nebel langsam auf.
Fischbach auf 1100m dafuer +11 zu Mittag :) *schwitz*
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@Feli: Zustimmung, es ist sicherlich sinnvoll die Diskussion auf einen Bereich zu beschränken.

@dubstep: heute gibt es einige Stunden Sonnenschein in Wien. :)
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SteHo
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Mittwoch 22. Januar 2020, 14:47

Feli hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 12:55
wienerin hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 09:36
ManuelW4 hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 09:13
rudolf hat geschrieben:
Dienstag 21. Januar 2020, 18:37
Ja die Inversionswetterlagen sind für Flachländer gemein. Hat aber auch was Gutes, die Nachttemperaturen sinken nicht sehr ab. Die klaren Nachtgebiete haben zweistellige Minusgrade.
Aha. Und was genau soll daran gut sein?
Man spart Heizkosten. ;)

wisst ihr was mich echt schön langsam wirklich nervt und mir keinen spass mehr macht!?
man kann nicht mal mehr einfach was sagen ohne dass draus eine mit erhobenem zeigefinger geführte mega klima-diskussion wird, bei ders einem ganz normalen menschen ohne wissenschaftlichen background schlichtweg die schuhe auszieht, und einem nix mehr einfällt, was man denn jetzt überhaupt noch sagen DARF ohne gleich wieder eine verbale klatsche zu erhalten?

bis dahin - siehe zitat oben, wärs harmlos gewesen.
und was ist an dem fakt falsch bitte, dass man sich in diesem winter heizkosten spart und das dem geldbörsl gut tut? NIX is falsch dran! :-) schlicht und ergreifend genau NIX!

können wir das BITTE auf den klimathread beschränken!? dort könnt ihr euch austoben und euch mit solchen dingen gegenseitig "verbal erschlagen". ;)
bitte nicht im rest vom forum! ein die ganze welt betreffendes thema heisst nicht, dass es auch global überall diskutiert werden muss, da habt ihr irgendwie was falsch verstanden...
ich mach euch gern im klimabereich noch ein paar threads auf, wenn nötig, wo nebenthemen, unterthemen oder sonst was zum klimawandel behandelt werden können.

ich will bitte hier in teilen des skywarn-forums auch noch einfach im hier und jetzt "leben" können mit aussagen, die ich nicht ständig das ganze klima-schutz-manual rauf und runter auf klimatauglichkeit/korrektheit untersuchen muss bevor ich sie poste.
Und egal wie man den Klimawandel bewertet, natürlich haben milde Winter auch Vorteile, wenn es ums Heizen geht, dazu braucht man eigentlich nicht weiter diskutieren, man vergleiche nur, was man vor 15 Jahren fürs Heizen gezahlt hat mit dem was man heute ausgibt und nein, das geht bei mir jedenfalls nicht im Sommer für die Klimaanlage drauf, ich habe keine.
das ist so eine aussage - warum muss man sich im nebensatz dafür rechtfertigen, dass man eh keine klimaanlage hat!? und solche beispiele gibts zu hauf! immer mehr... das muss nicht ständig sein.
keiner traut sich aus angst vor öffentlicher ächtung heute mehr sagen "ich fahr einen diesel, weil ich das MAG! ohne dem nachsatz "ich brauch das auto, weil ich keine öffentlichen hab"...
wobei - stimmt nicht - ich würd meinen diesel auch dann fahren, wenn ich öffentliche hätt... => ja ihr dürft mich zerfleischen ;-) ich halt das aus! :D

regt euch lieber über so was auf:
heute puls4 in der früh - jetzt gibts auch schon klimatarier.... *huch* * *ko* *ach*
die neue weltreligion.... https://www.klimatarier.com/de/index

*schweig* *aua* *ähm*

danke fürs zuhören ;) hier gehts zum klimathread: viewtopic.php?f=126&t=6738
*thema*

*ot* *oops* *sorry*
aber DAS musste jetzt mal sein.... ;)

aufreger, lob und kritik, ideen an mich per PN bitte! danke!
Sorry Feli, aber des Sinn eines offenen Forums ist doch dass jeder darueber diskutieren kann was ihn gerade interessiert. Wenn dann in anderen Themen der Klimawandel einfach auch relevanter wird dann spiegelt das doch auch die Wichtigkeit des Themas in der Bevoelkerung wider. Ich verstehe, dass man aufgrund der Wichtigkeit des Themas damit ueberfordert sein kann und mit Ablehnung reagiert, das aendert jedoch nichts daran dass wir in einer offenen Demokratie leben (auch bei Skywarn) und daher auch die Stroemungen die aus der Bevoelkerung hier ankommen doch auch respektieren sollte und nicht hinter geschlossenen Tueren per PN regeln sollte.
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Mittwoch 22. Januar 2020, 14:55

ThomasPf hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 12:58

Eistage im Jänner sind aber jetzt nicht ganz ungewöhnlich. ;)
dat ist richtig.... ;-)
ich lese aus diesen temperaturen aber keinen grund für panik über zu warme winter heraus und mild finde ich sie auch nicht gerade.
dieses ständige alles zu mild ruft bei mir wirklich fragezeichen hervor, denn auch das scheint mir nur für gewisse regionen zu stimmen, für uns hier sicher nicht, hier war seit dezember nix zu mild.
und ich frag mich ob im angesagten zu-mild-hype die fakten die dem widersprechen einfach ignoriert werden.... ?
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Mittwoch 22. Januar 2020, 14:56

SteHo hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 14:47

Sorry Feli, aber des Sinn eines offenen Forums ist doch dass jeder darueber diskutieren kann was ihn gerade interessiert. Wenn dann in anderen Themen der Klimawandel einfach auch relevanter wird dann spiegelt das doch auch die Wichtigkeit des Themas in der Bevoelkerung wider. Ich verstehe, dass man aufgrund der Wichtigkeit des Themas damit ueberfordert sein kann und mit Ablehnung reagiert, das aendert jedoch nichts daran dass wir in einer offenen Demokratie leben (auch bei Skywarn) und daher auch die Stroemungen die aus der Bevoelkerung hier ankommen doch auch respektieren sollte und nicht hinter geschlossenen Tueren per PN regeln sollte.
ja, das sehe ich genau so, danke.
diskussion ist doch etwas gutes, da kommen neue argumente, fakten, sichtweisen auf....
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Mittwoch 22. Januar 2020, 15:12

bluedog hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 14:55
ThomasPf hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 12:58

Eistage im Jänner sind aber jetzt nicht ganz ungewöhnlich. ;)
dat ist richtig.... ;-)
ich lese aus diesen temperaturen aber keinen grund für panik über zu warme winter heraus und mild finde ich sie auch nicht gerade.
dieses ständige alles zu mild ruft bei mir wirklich fragezeichen hervor, denn auch das scheint mir nur für gewisse regionen zu stimmen, für uns hier sicher nicht, hier war seit dezember nix zu mild.
und ich frag mich ob im angesagten zu-mild-hype die fakten die dem widersprechen einfach ignoriert werden.... ?
Also lt. ZAMG ist das gesamte Burgenland im bisherigen Winter deutlich zu mild, es gibt keine Gegend mit negativer Abweichung.

https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/kli ... 20-0&ref=3

Dein subjektives Empfinden entspricht nicht den Fakten, zu mild kann es übrigens auch bei einem faktisch kalten Wintermonat schnell sein, bestes Beispiel 2018, da gab es einen kalten Februar und das zog sich noch bis in den März hinein, das gesamte Jahr war trotzdem rekordwarm. Ein unterdurchschnittlich temperierter Abschnitt und zudem noch lokal betrachtet besitzt einfach keine Relevanz, übers Jahr gerechnet fallen sie noch nicht einmal auf.

https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/kli ... 8-02&ref=3

https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/kli ... 2018&ref=3
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Mittwoch 22. Januar 2020, 15:21

SteHo hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 14:47

Sorry Feli, aber des Sinn eines offenen Forums ist doch dass jeder darueber diskutieren kann was ihn gerade interessiert. Wenn dann in anderen Themen der Klimawandel einfach auch relevanter wird dann spiegelt das doch auch die Wichtigkeit des Themas in der Bevoelkerung wider. Ich verstehe, dass man aufgrund der Wichtigkeit des Themas damit ueberfordert sein kann und mit Ablehnung reagiert, das aendert jedoch nichts daran dass wir in einer offenen Demokratie leben (auch bei Skywarn) und daher auch die Stroemungen die aus der Bevoelkerung hier ankommen doch auch respektieren sollte und nicht hinter geschlossenen Tueren per PN regeln sollte.
Naja, man darf durchaus fragen wie sinnvoll eine Diskussion ist, wenn es um Erörterungen ohne jeglichen Nutzen geht, sondern letztlich um persönliche Vorlieben und wie von mir schon erklärt, diese stehen keineswegs in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einem unverantwortlichen Lebensstil. Das beweise nicht nur ich, sondern u.a. auch einige Leute die ich kenne, davon gibt es einige, die zwar nichts gegen Wetter wie in Italien hätten (eine Vorliebe, der ich wiederum nicht so viel abgewinnen kann), aber trotzdem sehr umweltbewusst leben und konsumieren und das komplett abgekoppelt von den persönlichen Wettervorlieben. Deshalb sehe ich keinen zwingenden Zusammenhang und kann mir auch nicht das Gegenteil erzählen, ich weiß ja wie ich lebe und würde mich nicht wundern, wenn einige der eingefleischten Yetis hier einen weitaus größeren ökologischen Fußabdruck haben und trotzdem jeden anmaulen, der keine Kälte mag. Das finde ich persönlich ein bisserl arg inkonsequent und ja, es macht das mühsam, aber nicht aus Überforderung, sondern weil man sich gefrotzelt fühlt.
Zuletzt geändert von wienerin am Mittwoch 22. Januar 2020, 15:25, insgesamt 2-mal geändert.
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ThomasPf
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Mittwoch 22. Januar 2020, 15:22

bluedog hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 14:55
ThomasPf hat geschrieben:
Mittwoch 22. Januar 2020, 12:58

Eistage im Jänner sind aber jetzt nicht ganz ungewöhnlich. ;)
dat ist richtig.... ;-)
ich lese aus diesen temperaturen aber keinen grund für panik über zu warme winter heraus und mild finde ich sie auch nicht gerade.
dieses ständige alles zu mild ruft bei mir wirklich fragezeichen hervor, denn auch das scheint mir nur für gewisse regionen zu stimmen, für uns hier sicher nicht, hier war seit dezember nix zu mild.
und ich frag mich ob im angesagten zu-mild-hype die fakten die dem widersprechen einfach ignoriert werden.... ?
Das ist aber deine persönliche Gefühlslage und kein Fakt. Der Ausschnitt der Temperatur von ein paar Stunden ist für eine solche Einschätzung nicht repräsentativ (oder hast du eine persönliche 30-jährige Messperiode?).

Wenn du dir die Klimatothek ansiehst, siehst du, dass im Südburgenland in diesem Winter bisher 1-2°C zu warm war. Auch der Jänner lag um rund 1°C über dem langjährigen Schnitt:
https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/kli ... 20-0&ref=3

Die Station Bad Gleichenberg, die ähnlich liegt, eignet sich für einen Detailvergleich:
https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/kli ... 0-01&ref=3
Liebe Grüße,
Thomas.


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Elena
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Mittwoch 22. Januar 2020, 16:22

Auch in Wien ist es aufgrund Inversionen eher kühl.
Allerdings fehlen deutliche Minustemperaturen.
Also der Gesamtdurchschnitt zu mild auch in Wien, auch wenn einzelne Tage unter dem Tagesmaximum Durchschnitt von was ich weiss 3-4C liegen

und somit fühlte sich weder der Dezember noch der Jänner winterlich an.

Natürlich gibt es im Flachland nicht die Extremwerte nach oben wie im Bergland.
LG Elli Wien Ottakring.
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marcus_wien
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Donnerstag 23. Januar 2020, 12:18

Wien war temp. Mäßig sehr verhalten in den letzten Wochen.... Kaum Tages gang....

Ändert sich aber Mittel bzw langfristig mit west nordwest winden

Trotz der zu milden Witterung eigentlich gute Schnee und auch teils sehr sehr gute eisbedingungen

https://kaernten.orf.at/stories/3031166/
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SteHo
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Donnerstag 23. Januar 2020, 13:57

marcus_wien hat geschrieben:
Donnerstag 23. Januar 2020, 12:18
Wien war temp. Mäßig sehr verhalten in den letzten Wochen.... Kaum Tages gang....

Ändert sich aber Mittel bzw langfristig mit west nordwest winden

Trotz der zu milden Witterung eigentlich gute Schnee und auch teils sehr sehr gute eisbedingungen

https://kaernten.orf.at/stories/3031166/
Gute Schneebedingungen sieht man auf der Fotos im Artikel aber nicht wirklich ;-) Und die Schneelage ist heuer mit Sicherheit nicht gut, auch nicht in den Bergen. Im Nordosten liegt selbst in den Schneeloechern (Annaberg, Puchenstuben, Lahnsattel) echt wenig fuer die Jahreszeit.
Polar- und Klimaforscher.

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marcus_wien
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Freitag 24. Januar 2020, 05:35

.... Die guten Schnee und nicht sehr guten schneebedingungen:) haben mir etliche Freunde bestätigt die Skifahren und borden waren/sind zt im Süden zt im Norden Österreichs... Und für diesen besonderen Winter eben trotzdem gut sind.... 😉

So ists nun mal :)
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Elena
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Freitag 24. Januar 2020, 08:22

Ich habe viele Freunde in Österreich verteilt und es melden sehr viele eine gute Schneedecke.

Man muss nur mehr ins Bergland
LG Elli Wien Ottakring.
Schwoza
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Freitag 24. Januar 2020, 08:26

In schattigen Bereichen mag die Schneehöhe vielleicht durchschnittlich sein. Sonnseitig ist sie aber mehr als dürftig, teilweise ist es selbst oberhalb von 1500m aper. Kein Wunder nach bald vier Wochen Sonnenschein und viel zu wenig Niederschlag.
Bei uns gab es die maximale Schneehöhe diesen Winter mit sagenhaften 19cm am 13. November.
Standort: Oberhalb von Schwaz in Tirol auf knapp 900m
rudolf
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Freitag 24. Januar 2020, 08:32

Schnee liegt schon im Gebirge, aber unterdurchschnittlich. In den Tallagen liegen in O.Ö. 10 bis 20 cm und das ist fürs Langlaufen zu wenig.
In 2000 m liegen nicht mal 1 Meter!
Standort: Sierning bei Steyr/O.Ö. , Seehöhe: 330 m
Wetterstation: Vantage Pro2
Web: http://www.wetter-hausruckviertel.at" onclick="window.open(this.href);return false;
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bluedog
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Freitag 24. Januar 2020, 13:16

wieder ein wunderbar milder tag heute.... *roll*

24.01.2020 12:30:00 -3,1
24.01.2020 12:45:00 -3,1
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