Begleitdokumentation zu Moore, OK, USA (20130520)...

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Begleitdokumentation zu Moore, OK, USA (20130520)...

Beitragvon Herfried » Mo 27. Mai 2013, 23:01

Paralell zum heute ausgestrahlten ORF-Bericht in Thema die Photodokumentation der Schäden und das Begleitvideo (Dokumentation der Schäden, aber auch der ORF-Medienarbeit).

Wir fuhren das Medical Center von Moore an, eF3-eF4 Schaden am Medical Center, etliche robuste Mauern sind eingerissen, das Dach 100-200m weit vertragen. Hinter dem Dach auf der anderen Seite der Interstate sieht man auch teil-entrindete Baumruinen (eF4)
Wir parkten SW-lich der Kreuzung der 7th SW street und der S Telephone Road am großen Parkplatz eines Kinos, der auch von andereen Medienvertretern eifrig benutzt wurde.

Auffällig: Wie schnell und effizient die Aufrämarbeiten von statten gehen! Dafür gebühtrt den Amerikanern ausdrückliches Lob. Freiwillige aus der Nachbarschaft, Betroffene, Heer, Einsdatzkräfte und div. Baufirmen arbeiten unglaublich schnell.


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Tatsächlich war der Schaden am Krankenhaus (eF3 bis eventuell knapp eF4) der Schwächste der Schneise, hier gab es Glück im Unglück, eine weitere Katastropge wie beid er Plaze Towers Elementary School zu vermeiden

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Das abgedeckte Dach, weit entfernt am Parkplatz zu einem Haufen gerollt, dahinter, hinter der Interstate wieder eF4 Schaden (Bäume).

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Auch nicht sehr erfreulich für die Geschädigten: Immer wieder ziehen weitere Gewitter drüber, wenn es um das Retten von frei liegendem hab und Gut geht, hilft dieses Wasser nicht weiter (der orange Morgensturm vom Chasingbericht zog ja auch schon durch, und auch die Tage davor waren nicht trocken).

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Durch anhaltende Orkenböen und Trü,mmerflug weitgehend Entlaubte und Entzweigte Bäume (Telephone road, etwas SW-lich des Krankenhauses), auf dem Niveau der höheren Äste wohl bereits eF2 wirksam. Die für amerikanische Bauweise robust gebauten Häuser (starke Holzrahmenbauweise mit Ziegelverkleoidung, das kommt unserer Baustabilität schon recht nahe) weisen nur geringe Dachschäden auf. Das ist mit eF1 vereinbar.

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Genau eine Straßenbreite (und einen beinahe Blitzschlag, die ORF - Leute spürten den Stromschlag sogar, durch Induktion in den Gerätschaften) weiter - wir befinden uns nun an der Ecke Kings Manor, Telefone Road: Das Haus gegenüber sieht schon eF2 verdächtig zugerichtet aus, im Hintergrund weitgehend zerstörte Häuser, und eF3, im Detail sogar eF4 -verdächtige Schadensbilder.

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Danach gab es erst einmal eine Wolkenbruchpause, untergestellt bei Aufbauten des US-Nachrichtensenders Fox-news, nahe des beschädigten krankenhauses. Die ORF - Kameras und Gerätschaften konnten gerne auf ein Bad verzichten.
Das Haus von zuvor nun von der anderen Seite, die Gefahren auch im Randbereich eines schweren Tornados werden hier ganz gut dargestellt.

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Ein Haus weiter die Kings Manor entlang...

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...weiter die Kings Manor entlang, direkt in die Schneise eines Subvortex hinein. Der Schaden wird brutal. Häuser weitgehend blown down (für USA sehr robuste Bauweise weiterhin).
Der Baum zeigt meines Erachtens nach klaren eF4 Markerschaden, nämlich starke Entrindung.

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Robuste Holzrahmenbauten mit Ziegelbauweise Blown Down (komplett eingestürzt) und teils Blown Away (Betonplatte unten im Bild = Fundament eines nur mehr erahnbaren, weggeblasenen Hauses)

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Ein Überrest eines Hauses - das durch Wasserleitungen armierte, verstärkte Badezimmer. Wenn es keinen Tornadobunker und keinen Keller gibt, der Raum, in dem solche Gewalten am ehesten zu überleben sind.

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Ein völlig entrindeter Baum mit Sand und Dreck ins Holz reingedrückt. eF5 Schaden... Aber nicht von diesem Ort, der Baum wurde irgendwo ausgerissen, transportiert, hier abgelegt.

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Noch einmal der weiter ben gezeigte eF4 Markerschaden aus verschiedenen Winkeln:

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Blown Down, aber nicht Blown Away.

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Dennoch, die Chancen hier, ohne Bunker oder Keller zu überleben sidn nciht gerade enorm hoch...

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Und auch das Auto ist hier nicht gerade ein sicherer Zufluchtsort, Spuren von herumrollen, Durchsiebt von Trümmern... Ich kann nur hoffen, dass der Sheriff, der vermutlich gerade die Gegend vor dem Tornado sicherte, rechtzeitig einen Zufluchtsort fand... (Ecke Kings Manor - Heather Lane)

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Ausgerissenes Gras... (Hinweis eF4), nahe des eF4 Schadens oben.

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Unweit des Polizeiautos... Dieser Baum ist noch relativ intakt (Rinde), nur von Zweigen und Blättern befreit. Weitgehend zerstörte Häuser und abgelegte Autos weisen auf eF3 hin.

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Wenige Meter weiter wieder akuter eF4 Verdacht.

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Blick Richtung NW-Ende der Heather Lane.

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Die Entrindung eines Baumes wird gezeigt und erklärt (kam auch im ORF-Bericht vor)

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Weiter Richtung Ende der Heather Lane:

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Und wieder ein stark entrindeter Baum (eF4)... Der robuste Spielplatz dahinter sieht erstaunlich intakt aus (Metallklettergerüste, dicke Kusntstoffteile ohne viel Luftwiederstand). (Stehe nun am NW-Ende der Heather Lane)

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Der Baum von der anderen Seite aus, Richtung SO.

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Dieser Weg ist auch am Video durch Schwenks dokumentiert (siehe unten), und auch der Rückweg über die SW 8th Street, der uns wieder binnen weniger meter in die Normalität brachte. Von "Haus weg" zu "ein paar Trümmer aus dem Garten geräumt" vielleicht 15m.

Danach ging des zur Placa Tower Elementary School, der alptraumhafte Ort an dem mehrere Kinder im oberirdisch gebauten Schutzraum starben, als sie eingeschlüssen utner Schutt ertranken, da jener durch gebrochene Wasserleitungen und Regenfluten überschwemmt wurde.
Für die Medien war jener Ort bedeutsaelememer, da es bedauerlicherweise Opfer gab, ich wäre lieber zum bestätigten eF5 Schaden ohne Todesfolgen (Briarwood Elementary, nicht weit entrfernt) gefahren um bestimmte Markerschäden zu dokumentieren.
Andererseits bin ich überzeugt davon, jene auch hier gefunden zu haben, und dies sollte auch das zweite bestätigte eF5 Maximum des Tornados werden.

Beide Stellen sind typisch, die eine (Briarwood) nach einem freien Feld gelegen, die andere (Tower Plaza) exponiert auf einem flachen Hügel.

Die Übersichtskarte zeigt die Schneise des bösartigsten Subvortex...

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Detailkarte des Blocks um die Plaza Towers Elementary School, wir parkten an der Ecke SW 11th Street, Ridgeway Drive

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Ein von oben bis unten komplett entrindetes und entästetes Baumskelett östlich der Schule zwischen Ridgeway Drive und Eagle Drive am Hügel spricht eine deutliche Sprache. Das ist eF5 Verdacht. (Blickrichtung Süd)

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Geworfene Autos... Überlebenschance hier NULL.

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Ausgerissenes Gras...

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Der eF5 Markerbaum samt (vom Schadensbild dazu passend) völliges Durcheinanderwehen der Häuser, die nicht mehr abgrenzbar sind, ein einheitliches Trümmerfeld bedeckt den Block (die Straßen sahen anfangs ebenso aus!). Es ist auch möglich, dass die hier liegenden Trümmer nicht einmal von den Häusern kommen, die hier standen... (Blick vor der Schule nach Osten)

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An Hindernissen türmten sich Wechten aus Trümmern auf...

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Ein nicht geworfenes, dafür jedoch völlig mit Trümmern angefülltes Auto!

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Das Polizeiauto weist weniger Schäden auf, aber es gibt weder Schleif- noch Fahrspuren, wie es dort in die Wiese hin kommt. Vermutlich (wieder einmal geschleudert)

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Ein Hausrest NO-lich der Schule, gegenüber (da gut gebaut dennoch eher eF4) mit Überlebenszelle vor der totalen eF5 - verdächtigen Verwüstng wenige Meter weiter...

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Die Amerikaner sind nicht bereit das Land aufzugeben, das soll die Fahne an der entrindeten Baumuine aussagen!!! Auch hoer wieder ein völlig zerstörtes Auto, übererhebliche Ditanzen transportiert, gerollt, geschleudert

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Detailblick auf das Wrack, dass ebenso wie das mit Trümmern angefüllte Auto eine deutliuche Warnung darstellt, sich auf die Sicherheit eines PKWs im Tornadofgalle zu verlassen! Die Art der Deformation lässt auf wiederholten Impakt mit hoher Geschwindigkeit schließen. Dabei wirken derartige Geschosse, auch besodners zerstörerisch auf Hauswände etc.
Nur wenig dahinter, entlang des Eagle Drives zwischen SW 10th und 11th street weniger Zerstörung (eF3)

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Blown down bis Blown away von, für US-Verhältnisse sehr robusten Häusern (Eagle Drive gegenüber der Schule)...

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An Stellen beschädigter, gebrochener Betondecke (Winter, Frost) wurden etliche Brocken auch gleich abgesaugt. Teils war der Beton - abseits der Fahrspuren - sichtlich abgeschmirgelt

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Bis zu ein em Halben Meter Erde wurde am Hang vom Wind abgegraben!

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Ein weiteres, sichtlich über große Distanten transportiertes Fahrzeug, mitten im Trümmerfeld, nicht mehr zuordbarer Hausbestandteile.
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Blick nach SO (weiterhin gegenüber der Schule), bis zum Horizont F4 und F5 Schadensbild totaler Zerstörung, wie nach einem Atombombenangriff, nur ohne Feuer. Die schiere Größe des Extremschadensgebietes macht vor Schreck und Entsetzen starr.

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Einzelne kaum beschädigte Möbelstücke mitten im Trümmerfeld...

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Blanke Erde - das Gras fehlt - bedeckt von Trümmern und einem weiteren kaum mehr als solches erkennbaren Fahrzeug.

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Das Übersichtsbild sieht nicht besser aus... Totale Verwüstung soweit das Auge reicht (SO-lich der Schule)

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Ein ehemals viereckiges, komplett rund geschliffenes Betonfundament bei einem völlig verschwundenem Haus (leere Betonplatte mit einheitlichem Trümmerbelag), ein deutliches eF5 Zeichen! Die exponierte Lage am Hügel macht es möglich, dass so extreme Winde / Trümmerflug so tief hinunter wirken können

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Auch dieses Trümmerfeld im Süden der Schule wirkt mit eF5 verdächtigem Schaden apokalyptisch, hier sind sogar die größeren Trümmermengen verschwunden, weggeblasen (zB in die Trümmerwehe weiter oben). Oberirdisch gibt es hier keine Überlebenschance. Wiederum entsetzt und schockiert die schiere Größe! Hier vor dem Sturm zu flüchten, wenn es keinen Schutzraum gibt?

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Zoom...

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Etwas weiter nach Westen geschwenkt (links hinter dem Bildrand wäre die Schule)

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Die Schule kommt in den Schwenks des Begleitvideos vor, Autos wurden übereinandergestapelt, massivste Ziegelbauten (vergleichsweise alte staatliche Gebäude bei uns) wurden weitgehend eingerissen... Auch dies ist entsprechend eF5 verdächtig. Im Detail ähnliche bis etwas schlimmere Schäden an der Schule alsd im Vgl. Wr. Neustadt 1916.

Ganz sicher kann man davon ausgehen, dass die Spitzenwinde durchaus nicht knapp, sodnern richtig tief im eF5 Bereich liegen. Da eF5 3s-Böen annimmt, kleine Subvortices aber mit der Rotationsgeschwindigkeit des großen Tornados durchziehen, sind die Spitzenwind entsprechend deutlich höher einzuschätzen - das macht übrigens einen der Unterschiede der F und eF Skala aus, letztere nimmt 3s - Mittelböen als Maßstab, früher war es der 1s Max-Wind.


Das Video...:

Schöne Grüße vom Zösenberg bei Graz, Herfried Spät-Schneefrosch 2011
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Re: Begleitdokumentation zu Moore, OK, USA (20130520)...

Beitragvon gepi » Mo 27. Mai 2013, 23:28

Wow, einfach nur schockierend! *schock*
Danke für die ausführliche Analyse und man kann davon ausgehen, dass die Spitzenwinde weit im EF 5 Bereich waren, also 450 bis 500km/h ?

Da verschlagts einem einfach nur die Sprache, wenn man sowas zu Sehen bekommt ... einfach nur abartig! Aber wie schon in der TV Doku erwähnt wurde, 16 Minuten vor dem Tornado wurden die Leute gewarnt, was meiner Meinung nach schon relativ gut ist, da jede Minute zählt und zum Glück angesichts der Zugbahn und Stärke wahrscheinlich weniger Todesopfer zu beklagen waren als es bei gleichen Bedinungen vor 10 Jahren noch gewesen wären.
Denoch mein tiefstes Beileid allen Betroffenen!
lg David
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Re: Begleitdokumentation zu Moore, OK, USA (20130520)...

Beitragvon Feli » Di 28. Mai 2013, 00:12

einfach unfassbar und unglaublich was sich da abgespielt hat und noch immer abspielt...
liebe grüsse
(die) Feli
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Re: Begleitdokumentation zu Moore, OK, USA (20130520)...

Beitragvon steirerbua » Di 28. Mai 2013, 00:31

... unfassbare Zerstörung, leider genau bewohntes Gebiet betroffen, mit dem Joplin Tornado mindestens gleich zustellen, die ORF Reportage war sehr in Ordnung, danke für eure Mühe mit der Schadensanalyse!
Zuletzt geändert von steirerbua am Di 28. Mai 2013, 00:32, insgesamt 1-mal geändert.
lg Klaus

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Re: Begleitdokumentation zu Moore, OK, USA (20130520)...

Beitragvon Hannes » Di 28. Mai 2013, 12:08

Grauenhafte Bilder der Zerstörung wie im zweiten Welkrieg nach einen Bobenangriff!!

trotzdem merci für die Bilddoku
lg Hannes
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Re: Begleitdokumentation zu Moore, OK, USA (20130520)...

Beitragvon nadjap » Di 28. Mai 2013, 12:32

einfach nur schier unglaublich .... :(
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Re: Begleitdokumentation zu Moore, OK, USA (20130520)...

Beitragvon wetterfreak vbg » Di 28. Mai 2013, 14:11

Unglaublich die Zerstörung, so etwas ist einfach nur noch traurig :(.

Zum Glück konnten aber viele Menschen überleben, weil so etwas dort möglich ist(vom Chaser direkt ins Radio):
http://www.youtube.com/watch?v=0L-XExpb3pY
Lg. Michael , 20 :oe

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Am Liabsta hon i d Gwitta und da Schnee :)
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Re: Begleitdokumentation zu Moore, OK, USA (20130520)...

Beitragvon Nebelkrähe » So 2. Jun 2013, 15:43

Erschütternd :(
LG Doris
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Die Natur versteht keinen Spaß,sie ist immer wahr,immer ernst, immer strenge,sie hat immer recht,und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen.
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